In Zeiten der Unsicherheit, zum Beispiel in der Corona-Krise, fragt man sich schon manchmal, wie man das Grübeln und die Gedankenschleifen im eigenen Kopf stoppen kann. Es raubt einfach viel Energie und kann richtig nerven.

Wir wollen dir hier einige Tipps an die Hand geben wie du damit umgehen kannst.

Herrscht in deinem Kopf auch manchmal Chaos, es gibt Fragen über Fragen?

Wie geht es weiter? 

Was muss ich noch erledigen?

Wie schaffe ich das alles?

Was soll ich als nächstes tun?

Ein Gedanke hilft hier, besonders wenn die Rahmenbedingungen gerade sehr unsicher sind (zum Beispiel in der Corona-Krise):

Letztendlich weiß ich es JETZT nicht. Und: Grübeln bringt mich nicht weiter.  Im Gegenteil: es raubt mir Zeit und Energie.

Was also konkret tun und wie das Grübeln stoppen?

  • Nehme an, das Unsicherheit da ist und dass es Fragen gibt, die (noch) keine Antwort haben. Das ist okay.
  • Sage innerlich “Stop” zu den Gedankenschleifen und stelle dir auch gerne so etwas wie ein Stoppschild vor, um das noch zu bestärken.
  • Gehe in die Aktion und plane von Tag zu Tag oder von Woche zu Woche, ganz so wie es gerade möglich ist. 
  • Schreibe nieder was du zu erledigen hast und trage es dir in deinen Kalender ein. Das befreit.
  • Und ganz wichtig: Plane und mache jeden Tag etwas Schönes mit der Familie und für dich selbst. Das können Kleinigkeiten sein, wie einfach mal Abhängen, Kuscheln, lesen etc.

Es klingt so einfach. Ist aber für uns Mamas oft sehr schwer. Doch nur so kannst du das Grübeln in deinem Kopf stoppen.

Besonders der letzte Punkt. Darum nehme es dir explizit vor.

Es wird dir gut tun.

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