Das hast du vielleicht schon mal gehört: In der Psychologie gibt es den Begriff des Anker-Setzens. 

Aber was bedeutet das genau – Ankern?

Einen Anker zu setzen heißt einen  externen/aus dem Außen kommenden Reiz mit einer bestehenden Erfahrung zu verknüpfen.

Grundsätzlich kann jeder einen Anker selber setzen, er kann  aber auch von außen gesetzt werden. Wir können dafür alle möglichen Sinneskanäle nutzen (Bilder, Gerüche, Gefühle, Geschmäcker, Empfindungen…) 

Ist ein Anker in uns einmal gesetzt, können wir immer wieder darauf zugreifen und ihn sozusagen immer wieder auslösen. Haben wir also ein positives Gefühl geankert, so können wir es, z.B. durch eine bestimmte Bewegung wieder hervor rufen.

Gerade für Kinder ist das eine tolle Möglichkeit, um ihnen für unsichere/schwierige Situationen etwas Kraftvolles mitzugeben.

Genau dafür haben wir im Glücksheldin-Podcast in Episode 72 eine Meditation für Kinder veröffentlicht.

Sie ist ein Training für Kinder ab dem Schulkindalter um zum Beispiel für schwierige oder stressreiche Situationen einen positiven Bezugspunkt zu setzen, Sicherheit zu geben und Stress vorzubeugen.

Am besten sollte dein Kind diese Meditation öfter machen, regelmäßig immer wieder.

Damit wird sie noch wirksamer.

Auch unsere Fantasiereisen sind übrigens sehr wirksam gegen Stress und Unruhe bei deinen Kindern. Das wissen wir aus eigener Erfahrung 🙂