Gerade als Mama, kann dir Meditation helfen, gelassener zu werden und somit einen glücklicheren Alltag mit deiner Familie zu leben. 

Fakt ist: Es gibt extrem viele gute Gründe regelmäßig zu meditieren. Und genauso viele Wege. 

Meditation wird dir eine Möglichkeit eröffnen, Deine eigenen Gedanken bewusster wahrzunehmen, zu verstehen und vor allem auch zu verändern.

Es gibt viele Möglichkeiten das umzusetzen,es wird auch die richtige für dich und deine Lebenssituation dabei sein.

Zunächst ist ganz besonders bei diesem Thema wichtig: Du solltest beharrlich sein, Dir selbst aber keinen Druck machen.

Du kannst bei einer Mediation nichts falsch machen.

Es geht auch nicht darum, eine halbe Stunde da zu sitzen und einen komplett leeren Kopf zu haben. Das wird nicht gelingen und das muss oder soll es auch nicht.

Meditieren lohnt sich wirklich!

Es lohnt sich auf jeden Fall: Laut zahlreicher Studien zum Thema Meditation kann man, wenn man regelmäßig meditiert, auch im Alltag schneller und besser entspannen. 

Meditation trägt auch zu einer Reduktion des durch die Arbeit verursachten Stress bei und führt dadurch zu einem besseren Wohlbefinden. Neben zahlreichen weiteren positiven Effekten auf Geist und Körper ist eines für uns Mamas interessant: das Schlafbedürfnis von meditierenden Personen liegt unter dem von nicht meditierenden Personen, ohne dass die psychische und physische Wachheit in irgendeiner Weise eingeschränkt sind.

Genial, oder?

Wie habe ich angefangen zu meditieren?

Mit fiel immer mehr auf, wie ich oft ungeduldig und genervt gerade auch mit meinen Kindern war. Beispielsweise am Morgen schrie ich viel herum und fühlte mich unter Druck. Durch den Podcast der tollen Laura Malina Seiler stieß ich auf das Thema Meditation und beschloss das auszuprobieren.

Zu Beginn habe ich einfach fünf Minuten da gesessen, noch nicht einmal auf einem Kissen oder im korrekten Schneidersitz und habe meine Gedanken beobachtet. Das hört sich vielleicht abgefahren an, aber es hilft wenn du das regelmäßig praktizierst. Es gibt unheimlich gute Apps, die dich dabei unterstützen.

Mit der Zeit wurden meine Meditationen länger. Inzwischen mische ich die stille Meditation alle paar Tage mit geführten Meditationen, die ich sehr gerne mag. 

Inzwischen haben wir im Glücksheldin-Podcast bereits einige selbst geschriebene und eingesprochene geführte Meditationen veröffentlicht.

Wie wäre es zum Beispiel mit einer Meditation zum Runterkommen Einschlafen?

Oder mit einem Bodyscan, der dich ganz schnell wieder ins Hier und Jetzt zurück holt?

Durch die regelmäßige Meditation bin ich selbst sehr viel ruhiger und geduldiger geworden und “brauche” dieses Abtauchen ab und an schon richtig. 

Das Wichtigste ist: tu es einfach. Tu es. Es wird für Dich ein Vorteil sein. Definitiv.

Übrigens gibt es in unserem Podcast auch einige Fantasiereisen für Kinder, die auch bei den Kleinen für Ruhe und Entspannung sorgen.

Lies hier nach, wie du jetzt das Immunsystem deiner Seele stärken kannst.